Chefarzt Allgemein- / Viszeralchirurgie
Dr. med. Wilhelm Krick
Die Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Unfallchirurgie / orthopädische Chirurgie, sowie Wiederherstellungs-Chirurgie und Sporttraumatologie gliedert sich in zwei Abteilungen der Grund- und Regelversorgung. Auf bestimmten Gebieten liegen Schwerpunkte, die der Versorgung eines Krankenhauses der Maximalversorgung gleichkommen. Hier seien beispielhaft genannt die Hüft- und Knieendoprothetik, die gesamte arthroskopische Chirurgie, die Kreuzbandchirurgie, die Colon-Rectum-Chirurgie, die laparoskopische Chirurgie und Proktologie.
Die Gesamtklinik für Chirurgie besitzt im Rahmen der neuen Weiterbildungsordnung die Weiterbildungsermächtigung für die Basischirurgie (Common Trunk, 24 Monate), die für alle künftig angestrebten Facharztkompetenzen in der Chirurgie z.B. Allgemeine Chirurgie, Orthopädische Chirurgie/Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie usw., (jeweils 48 Monate) Grundvoraussetzung ist.
Weiterhin ist die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie für 24 Monate und die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ebenfalls für 24 Monate in ihrem jeweiligen Fachgebiet zur Weiterbildung zugelassen.
Insofern können Interessenten komplett zum Arzt für Chirurgie ausgebildet werden oder nach dem Common Trunk in den beiden speziell avisierten Fachgebieten weitergebildet werden.
Die Patienten sind auf den Stationen 1, 3, 6 u. 8 untergebracht. Insgesamt verfügt die Klinik über 55 Betten mit bis zu 5 Betten auf der Intensivstation/Wachstation.
Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie bietet qualitätskontrolliert ein sehr breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten, unter anderem:
Die unfallchirurgische Abteilung, Chefarzt Dr. med. Mathias Schulz, ist im Auftrage der Berufsgenossenschaft zur Behandlung von Arbeitsunfällen, Schul- und Wegeunfällen zugelassen. Sämtliche Verletzungen der Stütz- und Bewegungsorgane sowie deren Folgezustände werden mit den heute anerkannten Verfahren behandelt.
Spezialität der Abteilung sind Operationen am Schultergelenk, Hüftgelenk, Kniegelenk und oberen Sprunggelenk nach Verletzung und bei Arthrose sowie Achsenkorrekturen am Bein und Fuß.
Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Sporttraumatologie sowie die Wiederherstellungschirurgie verletzter Extremitäten und Gelenke dar.
Zur Anwendung kommen hier die neuesten und bewährten Instrumente und Implantate, im Bereich des Hüft- und Kniegelenkes zusätzlich die Computerunterstützte Navigation bei der Implantation künstlicher Gelenke.
Bei gegebener Indikation und auf Wunsch des Patienten bieten wir die Durchführung des Eingriffs in ambulanter Form an (zum Beispiel Leistenbruch, Fissur, Lipom, Arthroskopische Operationen, Nervendekompressionen, Zehenfehlstellung).
Die Notfallambulanz und die Rettungsstelle sind ständig besetzt.
über Zentrale
Tel: 04451/920-0
Ausführliche Informationen zur Weiterbildungsermächtigung der Klinik für Chirurgie erhalten Sie im nebenstehenden Text.
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St. Johannes-Hospital
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